Das Geheimnis der botanischen Pflanzennamen

Dezember 07, 2009 Von: webmaster Kategorie: Bodendeckertipps, News und Tipps, Staudentipps, Strauchtipps

Foto: PdM. - Wegen der schönen Blütenglöckchen und der Schattenverträglichkeit ist der klangvolle deutsche Name Schattenglöckchen für diesen Zierstrauch naheliegend. Er lässt sich auch leichter merken als der botanische Name Pieris, doch die botanische Bezeichnung bietet den Vorteil, dass sie eindeutig und international verständlich ist.

Foto: PdM. - Wegen der schönen Blütenglöckchen und der Schattenverträglichkeit ist der klangvolle deutsche Name Schattenglöckchen für diesen Zierstrauch naheliegend. Er lässt sich auch leichter merken als der botanische Name Pieris, doch die botanische Bezeichnung bietet den Vorteil, dass sie eindeutig und international verständlich ist.

Hätten Sie’s gewusst?

Sind Kuhschelle und Küchenschelle wirklich die gleichen Pflanzen und wie unterscheiden sich Sommer- und Besenheide? Was haben Schattenglöckchen und Lavendelheide gemeinsam? Wer zum Beispiel im Internet nach Gehölzen und Stauden sucht, wundert sich manchmal, dass manche Pflanzen gleich aussehen, aber unterschiedliche deutsche Namen haben. Wer auf den botanischen Namen achtet, wird dann vielleicht feststellen, dass zum Beispiel sowohl das Schattenglöckchen als auch die Lavendelheide als Pieris bezeichnet werden und somit die selben Pflanzen sind. Die schwierigen botanischen Namen sorgen also für Klarheit, obwohl deutsche Namen wie Tränendes Herz, Schönfrucht oder Schattenglöckchen viel besser klingen.

Weltweiter Pflanzenhandel

Die botanischen Pflanzennamen bieten den Vorteil, dass sie eindeutig sind. Für jede Pflanze ist nur ein Name gültig und jeder dieser Pflanzennamen wird nur einmal vergeben. Außerdem sind die Namen international verständlich.
Lange bevor der Begriff der Globalisierung in aller Munde war, waren Gärtner, Biologen, Botaniker und andere Wissenschaftler schon weltweit auf der Suche … lesen Sie mehr

Blumen sind Glücksboten

Dezember 03, 2009 Von: webmaster Kategorie: News und Tipps, Schnittblumentipps

Hier kommt der Beweis!

Foto: BBH. - Blumen lassen uns nicht nur besser „aussehen“, sie machen uns auch tatsächlich glücklich. Das beweist eine neue Studie aus Wageningen.

Foto: BBH. - Blumen lassen uns nicht nur besser „aussehen“, sie machen uns auch tatsächlich glücklich. Das beweist eine neue Studie aus Wageningen.

Blumen machen wirklich glücklich! Die beiden Studien der Hochschule Wageningen in den Niederlanden und der Rutgers Universität in New Brunswick (USA) beweisen es: Schnittblumen verstärken positive Gefühle und Stimmungen. Sieht man einen Menschen zusammen mit Blumen, nimmt man ihn unbewusst positiver war. Mit Schnittblumen wird man von anderen fröhlicher, offener, warmherziger und sogar verlässlicher eingeschätzt. Ein bunter Strauß lässt uns, auf das Gegenüber und unsere Umwelt, weniger arrogant und angespannt wirken. Man wird sogar als weniger einsilbig, argwöhnisch und niedergeschlagen wahrgenommen, so die Studie aus Wageningen.

Blumen sorgen für Glücksgefühle

Aber nicht nur die Wahrnehmung von außen kann man positiv beeinflussen: Blumen lassen uns nämlich nicht … lesen Sie mehr

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Zauberhafter Wintergarten

November 28, 2009 Von: webmaster Kategorie: Baum- und Strauchschnitt, News und Tipps, Winter

Pflanzenschmuck aus Eis und Schnee

Foto: PdM. – Je abwechslungsreicher und durchdachter ein Garten bepflanzt ist, umso besser kann er auch in der kalten Jahreszeit seine Wirkung entfalten. Immergrüne und sommergrüne Gehölze, Stauden und Gräser tragen im Winter alle auf ihre Weise dazu bei, dass sie – durch Raureif, Nebel, Eis oder Schnee verwandelt – Eindrücke bieten, wie sie zu keiner anderen Jahreszeit möglich sind.

Foto: PdM. – Je abwechslungsreicher und durchdachter ein Garten bepflanzt ist, umso besser kann er auch in der kalten Jahreszeit seine Wirkung entfalten. Immergrüne und sommergrüne Gehölze, Stauden und Gräser tragen im Winter alle auf ihre Weise dazu bei, dass sie – durch Raureif, Nebel, Eis oder Schnee verwandelt – Eindrücke bieten, wie sie zu keiner anderen Jahreszeit möglich sind.

Mit dem Ende des Herbstes beginnt für viele Gärten eine Art Winterschlaf, aus dem sie erst die Frühlingssonne im nächsten Jahr wieder wecken wird. Diese Gärten haben kaum eine Chance, die kleinen und großen Winterwunder, mit denen die Natur in der kalten Jahreszeit überraschen kann, zu zeigen. Für die Besitzer solcher Gärten ist dann die Gartenzeit zu Ende, nur weil bei der Gartenplanung und -pflege nicht auf den Winteraspekt vieler Pflanzen geachtet wurde. Dabei geht es auch anders: Hinter dem Begriff „Winteraspekt”, der von Gartenplanern gerne verwendet wird, verbirgt sich eine faszinierende Welt mit einem einzigartigen stillen Zauber, bei dem die Pflanzen die Hauptdarsteller sind. Je abwechslungsreicher und durchdachter der Garten bepflanzt ist, umso besser kann er auch im Winter seine Wirkung entfalten: Immergrüne und sommergrüne Gehölze, Stauden und Gräser tragen dann alle auf ihre Weise dazu bei, dass sie - durch Raureif, Nebel, Eis, Schnee oder die tief stehende Sonne verwandelt - Eindrücke bieten, wie sie zu keiner anderen Jahreszeit möglich sind.

Weniger schneiden - mehr sehen

Im Herbst wird im Garten aus übertriebenem Ordnungsdenken heraus häufig noch fleißig aufgeräumt und geschnitten, dabei kann weniger mehr sein: Stauden und Gräser, deren Samenstände erst im … lesen Sie mehr

Liebeslocke und Korallenkaktus

November 27, 2009 Von: webmaster Kategorie: News und Tipps, Pflanzen, Zimmerpflanzen, Zimmerpflanzentipps

Foto: Blumenbüro Holland. - Bei der Liebeslocke sprudeln die langen, spiralförmig gedrehten Halme in sattem, frischen Grün nur so aus dem Pflanzgefäß heraus und vermitteln ein Bild von zügelloser Quirligkeit und dynamischer Bewegungsfreude.

Foto: Blumenbüro Holland. - Bei der Liebeslocke sprudeln die langen, spiralförmig gedrehten Halme in sattem, frischen Grün nur so aus dem Pflanzgefäß heraus und vermitteln ein Bild von zügelloser Quirligkeit und dynamischer Bewegungsfreude.

Zwei raffinierte Wuschelköpfe

Sehr unkonventionell gestylt ist die Korkenzieherbinse, die als Zimmerpflanze sehr poetisch auch Liebeslocke genannt wird und botanisch Juncus effusus ´Spiralis´ heißt. Bei der Liebeslocke sprudeln die langen, spiralförmig gedrehten Halme in sattem, frischen Grün nur so aus dem Pflanzgefäß heraus und vermitteln ein Bild von zügelloser Quirligkeit und dynamischer Bewegungsfreude. Wie man bei einer Binse schon vermutet, handelt es sich bei der Liebeslocke um eine Pflanze, die gerne feucht steht. Gegossen werden sollte reichlich, ja hier ist Staunässe ausnahmsweise sogar erwünscht. Die Erde kann immer ein bis zwei Zentimeter mit Wasser bedeckt sein. Die Ansprüche an die Nährstoffversorgung sind gering, weswegen zaghaft gedüngt werden kann. Die Pflanzen mögen einen hellen Standort, allerdings ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Von oben herab schaut der Korallenkaktus auf die Liebeslocke, denn er ist eine sogenannte Ampelpflanze. Er sieht zwar nicht aus wie ein klassischer Kaktus, gehört aber trotzdem zu dieser Familie. Rhipsalis … lesen Sie mehr

Aus dem Leben der Tulpenzwiebeln

November 25, 2009 Von: webmaster Kategorie: News und Tipps, Zwiebeln und Knollentipps

Vom Feld in den Garten

Foto: IZB. - Die Farbenpracht der Tulpen hat nicht nur die Menschen zur Zeit der Tulpomanie begeistert. Aufgrund der heutigen Sortenvielfalt und des damit verbundenen Farbenreichtums gibt es zahlreiche Möglichkeiten, schöne Farbkombinationen auszuprobieren.

Foto: IZB. - Die Farbenpracht der Tulpen hat nicht nur die Menschen zur Zeit der Tulpomanie begeistert. Aufgrund der heutigen Sortenvielfalt und des damit verbundenen Farbenreichtums gibt es zahlreiche Möglichkeiten, schöne Farbkombinationen auszuprobieren.

Sie gehören zu den beliebtesten Zwiebelblumen. Werden sie rechtzeitig vor dem Winter an frostfreien Tagen gepflanzt, verschönern sie im Frühling den Garten: Tulpen. Das weltweit größte Anbaugebiet für Tulpenzwiebeln befindet sich in Nord- und Südholland: Auf rund 10.000 Hektar Feld leuchten die blühenden Schönheiten im Frühjahr in allen Farben - bevor sie ihren Kopf verlieren. Denn nur wenn sie „geköpft” werden, also ihre Blüten entfernt werden, lagern die Zwiebeln die nötigen Nährstoffe ein, statt ihre Kraft für die Entwicklung von Samen zu verschwenden. In der Erde entstehen dabei wahre Kraftpakete, die bereits alles enthalten, was sie zum Wachsen und Blühen im Garten benötigen. Zwei bis drei Monate nach dem „Köpfen” werden die Tulpenzwiebeln vorsichtig gerodet. Nachdem sie getrocknet und gesäubert sind, werden sie nach Größe sortiert: Aus den kleinen Zwiebeln werden neue Zwiebeln herangezogen, die großen kommen rechtzeitig in den Handel, damit sie noch vor der Winterkälte in die Gartenerde gelangen können. Die winterliche Kälteperiode brauchen sie dann für ihre Wurzelentwicklung - umso schöner setzen sie schon bald als voll erblühte Tulpen Farbe ins Gartengrün.

Tulpomanie des 17. Jahrhunderts

Die erste Tulpe blühte in den Niederlanden vermutlich 1594 im Botanischen Garten der … lesen Sie mehr

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Du bist deine Wundertüte

November 25, 2009 Von: webmaster Kategorie: Dekotipps, Tischdeko

Foto: Blumenbüro Holland. - Diese löchrigen Kunststofftreter sind eine hervorragende Grundlage für Ikebana-Gestecke im saisonalen Look.

Foto: Blumenbüro Holland. - Diese löchrigen Kunststofftreter sind eine hervorragende Grundlage für Ikebana-Gestecke im saisonalen Look.

Da guckst du!

Sammler, so lautet eines der Goethe zugeschriebenen Zitate, sind glückliche Menschen. Als Goethe 1775 nach Weimar kam, war sein Gepäck zunächst einmal recht schmal. Erst dort beginnt seine große Sammelleidenschaft, die schließlich viele Schränke in vielen Zimmern umfasst. Bis zu seinem Tod 1832 sammelt Goethe an die 40.000 Objekte.

Und wie sieht´s bei dir aus? Es gibt doch auch in deinen Schränken irgendwo ganz hinten einen Platz für diesen spannenden Mix aus Kitsch, Sommerklamotten, Erbgut, Trödel und Souvenirs. Alles Dinge, die weggelegt und in Vergessenheit geraten sind. Höchste Zeit, die Fundgrube mal wieder zu öffnen und die Schätze ans Licht zu zerren. Viele Kuriositäten eignen sich für eine schräge … lesen Sie mehr

Mit richtiger Fütterung kommen Vögel sicher durch den Winter

November 24, 2009 Von: webmaster Kategorie: News und Tipps, Tiere im Garten

Wiesbaden (ots) - Der Winter ist für Wildvögel eine harte Zeit: Die Nahrungsfülle verringert sich auf ein Minimum. Dies gilt insbesondere für Regionen, in denen wenige natürliche Futterquellen vorhanden sind, also beispielsweise in Ballungsräumen und Großstädten. Hinzu kommt die Kälte, die den Vögeln enorm viel abverlangt.

Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) rät deshalb, Wildvögel schon vor dem anhaltenden Frost zu füttern. “Die Vögel sollten frühzeitig an den Futterplatz gewöhnt werden. Außerdem sollten Tierfreunde bedenken, dass es auch im Frühjahr und in einigen Regionen selbst im … lesen Sie mehr

Pflanzentipps für den Dezember

November 24, 2009 Von: webmaster Kategorie: 12 Dezember, Baumtipps, Bodendecker, Bäume, Koniferen, News und Tipps, Pflanzen, Stauden, Staudentipps, Strauchtipps, Sträucher, Winter, Zierpflanzen

Lichtblicke im Winter

Foto: PdM. - Christrosen trotzen der Kälte und blühen mitten im tiefsten Winter. Die hellen Blüten bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen Blättern. Diese Stauden machen auch in Gefäßen eine gute Figur und eignen sich deshalb auch ausgezeichnet für winterliche Pflanzenarrangements auf Balkon und Terrasse.

Foto: PdM. - Christrosen trotzen der Kälte und blühen mitten im tiefsten Winter. Die hellen Blüten bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen Blättern. Diese Stauden machen auch in Gefäßen eine gute Figur und eignen sich deshalb auch ausgezeichnet für winterliche Pflanzenarrangements auf Balkon und Terrasse.

Der Winter bringt es an den Tag. Dann zeigt sich, wer bei der Gartengestaltung auch die besonderen Herausforderungen der kalten Jahreszeit im Blick hatte. Ein gut geplanter und abwechslungsreich bepflanzter Garten kann das ganze Jahr über interessant sein, selbst wenn im Winter viele Bäume und Sträucher ihr Laub abgeworfen haben. Der Blickwinkel ändert sich in der kalten Jahreszeit und ermöglicht neue Ein- und Ansichten. Manche Pflanzen beeindrucken jetzt zum Beispiel - ganz anders als im Sommer - mit ihrer Wuchsform, ihren Zweigen oder ihrer Rinde. Es gibt sogar einige Stauden und Gehölze, die im Winter trotz Kälte blühen.

Magischer Winterblüher

Die Christrose (Helleborus niger) ist einer dieser Winterblüher. Diese schöne kleine Staude hat weiße, gelegentlich auch rötlich getönte Blüten, die sich schon in der Weihnachtszeit öffnen und einen wunderbaren Kontrast zu den dunkelgrünen Blättern bilden. Die Blütezeit reicht bis in den März hinein. Auch wenn die Christrose nur etwa 25 Zentimeter hoch wird - ihre hellen, großen Schalenblüten, die sich über den handförmigen wintergrünen Blättern erheben, fallen auf. Diese aparte Staude gedeiht gut im Halbschatten vor oder unter lichten Gehölzen und macht auch in Gefäßen eine gute Figur. Sie eignet sich deshalb ausgezeichnet für … lesen Sie mehr

Supi-Tischdekoratiönchen

November 22, 2009 Von: webmaster Kategorie: Dekotipps, Tischdeko

Hineingesteigert! Drei, zwei, eins … deins, seins, meins

Foto: Blumenbüro Holland. - Ganz schön exzentrisch: Paradiesvogelblumen und Rosen.

Foto: Blumenbüro Holland. - Ganz schön exzentrisch: Paradiesvogelblumen und Rosen.

Ja, alles klar Besserwissi. Natürlich gibt es von Dekoration keinen Deminutiv. Und dennoch passt zu diesen niedlichen, zarten Sträußchen die Verkleinerungsform perfekt, handelt es sich bei diesen doch um halbe Portiönchen. Gerade die Wiederholung ist mit solchen Kleinigkeiten für eine gelungene Tischdekoration wichtig.

Große Gestecke, ausladende Sträuße oder kunstvolle Arrangements verhindern den freien Blick auf das Gegenüber und machen Blickkontakt unmöglich, was manchmal, ja das stimmt schon, durchaus wünschenswert wäre. Die Regel ist es dennoch nicht und demnach ist es auch nicht schicklich, im wahrsten Sinne der Worte „durch die Blume zu sprechen”. … lesen Sie mehr

Andere Sukkulenten - Hintergründe und Pflege

November 22, 2009 Von: webmaster Kategorie: News und Tipps, Zimmerpflanzentipps

Andere Sukkulenten - das sind Pflanzen aus den heißen und niederschlagsarmen Regionen dieser Welt. Allesamt sind sie in der Lage, in verschiedenen Teilen ihrer Pflanzengestalt das lebensnotwendige Wasser zu speichern. Das Wort Sukkulenten kommt von dem lateinischen Wort “sukkulentus” und bedeutet saftreich. Diese Pflanzen stammen aus den verschiedensten Pflanzenfamilien. Ausgenommen sind hier die Kakteen, die eine eigene Gruppe bilden.

Diese Trockenpflanzen werden botanisch Xerophyten genannt. Entweder wird bei diesen Überlebenskünstlern die Wasserabgabe reduziert und/oder zusätzliche Möglichkeiten zur Speicherung von Wasser sind vorhanden. Über Monate steht den Sukkulenten durch die … lesen Sie mehr

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