Fast schwarze Tulpe
Besondere Tulpentaufe in New York

Foto: IZB. – ‘Ayaan‘ ist eine dunkle, fast schwarze Tulpe, die von den Sorten ‘Gavota‘ und ‘Gander’s Rhapsody‘ abstammt.
Besondere Tulpentaufe in New York

Foto: IZB. – ‘Ayaan‘ ist eine dunkle, fast schwarze Tulpe, die von den Sorten ‘Gavota‘ und ‘Gander’s Rhapsody‘ abstammt.
Unterklasse: Asternähnliche (Asteridae)
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Nepetoideae
Gattung: Rosmarinus
Art: Rosmarinus officinalis
Der Rosmarin (Rosmarinus officinalis), die einzige Art der Gattung Rosmarinus, ist ein immergrüner Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae) (Labiatae).
Der Name Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet “Tau (ros) des Meeres (marinus)”, also “Meertau”.
Merkmale
Der immergrüne, buschig verzweigte Strauch duftet intensiv aromatisch und erreicht eine Größe von 50 cm bis 2 Meter. Die 10-40 mm langen Blätter sind gegenständig sitzend und schmal-linearisch. Die Ränder sind nach unten umgerollt, oberseits tiefgrün und runzlig.
Die blassblauen Blüten können das ganze Jahr über entstehen. Sie stehen in kurzen achselständigen Trauben und sind durch Sternhaar etwas filzig. Der Kelch ist glockig, zweilippig und zur Fruchtzeit deutlich größer. Die Oberlippe ist zweiteilig, die Unterlippe dreilappig mit großen Mittellappen. Die zwei Staubblätter ragen weit aus der Blüte hervor.
Verwechslungsgefahr: (weiterlesen…)

Foto: PdM. - Schon im Februar und März schmückt sich der Seidelbast mit unzähligen dicht an dicht stehenden, rosafarbenen Blüten. Sie verströmen einen starken Duft und bringen Frühlingsstimmung in den Garten, während sich viele andere Gehölze noch in der Winterruhe befinden.
Der Seidelbast ist ein Frühstarter. Blütenduft im Vorfrühling
Duftender Blütenschmuck
Mit seinen oft schon im Februar erscheinenden, rosafarbenen Blüten gehört der Seidelbast (Daphne mezereum) zu den schönsten Vorfrühlingsblühern. Die jungen Zweige verschwinden fast unter der Fülle der dicht an dicht stehenden Blüten, die einen angenehmen, intensiven Duft verströmen. Da sich die länglichen, mattgrünen Blätter erst nach der Blütezeit entfalten, kommen die zierlichen Blütensterne in ihrer vollen Schönheit zur Geltung. Wegen seiner außergewöhnlichen Eigenschaften - frühe Blüte und starker Duft - wird der Seidelbast von Kennern schon seit langem als Gartenpflanze geschätzt. Der botanische Name entstammt der griechischen Mythologie: Daphne war eine Nymphe, die von Zeus in einen Lorbeerbaum verwandelt wurde, um sie vor ihrem Verfolger Apollo zu schützen. Weil die Blätter einiger Seidelbast-Arten denen des Lorbeerbaumes ähneln, erhielt die Gattung den Namen Daphne.
Wertvolle Bienenweide
Daphne mezereum ist in fast ganz Europa verbreitet. Sie wächst im Unterholz von Mischwäldern und an Waldrändern. Wer das Glück hat, diese hübsche Pflanze am Naturstandort zu sehen, sollte sie keinesfalls ausgraben, denn sie steht unter Naturschutz. Dazu kommt, dass in Baumschulen vermehrter und kultivierter Seidelbast im Garten (weiterlesen…)

Foto: BdS. - Sonnenschein im Staudengarten – mit ihren intensiven Farben und den ungewöhnlichen Blütenständen sind Etagenprimeln ein reizvoller Blickfang. Die in Quirlen stehenden Blüten lassen kaum erahnen, dass diese Stauden enge Verwandte der bekannten Schlüsselblumen sind.
Der Winter ist kaum zu Ende, da öffnen die ersten Frühlingsboten schon ihre Blüten. Fast ein bisschen vorwitzig wirkt die Echte Schlüsselblume (Primula veris), die bereits im März und April ihre zierlichen Blüten zeigt, während sich die übrige Pflanzenwelt noch vorsichtig zurückhält. Das zarte frische Gelb der ebenfalls schon früh blühenden Wiesen-Schlüsselblume (Primula elatior) steht in krassem Gegensatz zur Unerschrockenheit dieser kleinen Pflanze, die schon so zeitig ans Licht drängt. Vielleicht schätzen deshalb so viele Menschen diese Stauden: Schlüsselblumen blühen schon, wenn die übrige Natur noch kahl und abweisend wirkt und zeigen, dass der Winter seine Macht verloren hat.
Der „kleine Erstling”
Ihrer frühen Blütezeit verdankt die Primel auch ihren botanischen Namen. Er leitet sich vom lateinischen „primus” = der Erste oder der Vorderste ab. Der botanische Name ist die Verkleinerungsform des „Ersten”: primula, was soviel wie kleiner Erstling bedeutet. Schlüsselblumen spielen in vielen Märchen und Legenden eine besondere Rolle, oft als eine mit magischen Kräften versehene Zauberpflanze. Ihre frühe Blütezeit macht sie zum Symbol für Hoffnung, Jugend und für die Heilkraft des Frühlings. Manchmal wird Primula veris, die Echte Schlüsselblume, auch als Himmelsschlüsselchen bezeichnet. Dieser poetische Name geht zurück auf eine Legende vom heiligen Petrus, der (weiterlesen…)
Forsythien: Große Wirkung auf kleinem Raum. Goldglöckchen läuten den Frühling ein
Blütenfülle schon ab März
Wenn sich die Forsythien ab März in ihr gelbes Blütenkleid hüllen, ist der Frühling nicht mehr weit. Wegen ihrer an Glocken erinnernden Blüten sind sie auch unter dem Namen Goldglöckchen bekannt. Die Blüten erscheinen schon lange vor dem Blattaustrieb und machen diesen Frühjahrsblüher zu einem weithin sichtbaren Blickfang. Winterhärte, Anspruchslosigkeit und die Blütenfülle haben dazu beigetragen, dass die ursprünglich aus Ostasien stammende Forsythie ihren Weg in europäische Gärten fand. Sie zählt zu den Ölbaumgewächsen und besitzt genau wie Flieder, Esche, Jasmin und Liguster, die zur gleichen Familie gehören, paarweise angeordnete Blätter. Ihren Namen hat sie zu Ehren des englischen Botanikers und königlichen Hofgärtners William Forsyth (1737 - 1804) erhalten.Solo oder im Team
Die Verwendungsmöglichkeiten für Forsythien sind weitaus vielfältiger als die meisten ahnen. Am besten kommen sie im Einzelstand zur Geltung. Besonders schön und wirkungsvoll sind sie vor einem dunklen Hintergrund, z.B. einer Hauswand. Sie können aber auch in Gruppen oder (weiterlesen…)